Palmengarten Frankfurt/Main

Wir suchten schon ein paar Tage nach einem neuen Ausflugsziel. Auf meiner Liste stand schon seit 2008 der Palmengarten in Frankfurt/Main.
Die Wetteraussichten waren ja nicht gerade berauschend. Bedeckter Himmel und leichter Regen, mehr sollte heute nicht drin sein. Aber davon ließen wir uns nicht abschrecken. Für den leichten Regen nahmen wir den Regenschirm mit. Und sollte es tatsächlich Strippen regnen, könnten wir immer noch ins Senckenberg Naturmuseum gehen.

Als wir vor dem Palmengarten ankamen, fanden wir sogar einen kostenlosen Parkplatz – wegen des Feiertages.
Immer noch den versprochenen Regen im Blick (aber nicht in Sicht), erkundeten wir erst einmal das Freigelände. Danach sahen wir uns die Gewächshäuser an. Als der kleine Hunger kam, setzten wir uns mit unseren Broten in einen verborgenen Pavillon. Besser konnte es gar nicht sein.

Später kehrten wir noch in das benachbarte Café ein und ließen den schönen, regenfreien Tag Revue passieren. Schön war’s!

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Das Geschenk

Ein Gespräch mit dem Enkelsohn über ein geheimes Geburtstagsgeschenk.

Er: Omi, weißt du, was ich dir zum Geburtstag schenke?
Ich: Nein.
Er: Es fängt mit KRO an.
Ich: Eine Krone?
Er: Ach Omi, dass sollst du doch gar nicht wissen!
Ich: Dann sag doch mal einen Zauberspruch auf, damit ich das wieder vergesse.
Er: Simsalabim … Omi, weißt du, was ich dir zum Geburtstag schenke?
Ich: Nein.
Er: Eine Krone!

 

Der kleine Angeber

Ein Kind plantscht im Pool und gibt gegenüber Peter an: „Ätsch, ich bade ja im Pool!“ Der vierjährige Peter fragt, ob er auch in den Pool darf. Darf er nicht.
Eine Weile später kommt der kleine Angeber an Peters Grundstück vorbei und sieht ihn auf der Hollywoodschaukel schaukeln. Der Vierjährige ruft begeistert: „Ätsch, ich holly ja wood!“ …

Spur 24 von Wolfgang Kaes

2015-03-27 16.26.00

Spur 24
Wolfgang Kaes
Kriminalroman

POLARIS VERLAG,ROWOHLT TB. , 2014
Kartoniert/Broschiert
2014. 384 Seiten
ISBN: 9783499247491

Klappentext:
Vermisst. Verschollen. Und fast vergessen
31 Jahre war Ellen Rausch nicht mehr in Lärchtal, hatte als Journalistin Karriere gemacht – bis vor zwei Jahren der Absturz folgte. Sie greift nach dem letzten Strohhalm: einer Stelle als Lokalreporterin beim Eifel-Kurier. Statt Politskandale nun das örtliche Schützenfest. Doch dann eine amtliche Bekanntmachung: Eine seit langem verschollene Frau soll für tot erklärt werden. Eine Formalie. Aber kann in einem kleinen Ort wie Lärchtal einfach ein Mensch verschwinden? Ellen schaut genauer hin und deckt eine Geschichte auf, die in der beschaulichen Eifel wohl keiner vermutet hätte …

Meine Meinung:
Eine spannende und gut erzählte Geschichte, die so ähnlich tatsächlich geschah. Gut gefallen hat mir das Verständnis für die betroffene Familie. Einige Fragen blieben leider unbeantwortet und am Ende ließ der Spannungsbogen nach.
Wertung: ∗∗∗∗